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Hier in Halle, Newsletter vom 15. Januar 2026 „Die Bude ist führungslos“ - Halles OB in der Krise?

Lesen Sie im heutigen Newsletter über den Personalkahlschlag von Oberbürgermeister Alexander Vogt, Sicherheitsvorkehrungen bei den Schließfächern der Saalesparkasse und einem Gerücht zum Moschee-Neubau in Halle-Neustadt.

15.01.2026, 06:00
Heute schreibt Ihnen: Simon Ecker
Heute schreibt Ihnen: Simon Ecker (Fotomontage: MZ)

steckt Halles Oberbürgermeister Alexander Vogt (parteilos) in der Krise? Fest steht auf jeden Fall, dass er innerhalb kurzer Zeit mit Achmed Großer (persönlicher Referent) und Beate Saubke (Büroleiterin) zwei seiner engsten Vertrauten rausgeschmissen hat.

Nicht wenige vermuten, dass Vogt den eisernen Besen schwingt, weil er selbst Angst verspürt. Angst, über eben jene Unregelmäßigkeiten stolpern zu können, die er mit seinen Stellenbesetzungen selbst ausgelöst hatte. Die ganze Geschichte hat mein Kollege Dirk Skrzypczak für Sie aufgeschrieben.

Für viel Wirbel und bundesweites Aufsehen sorgte Ende vergangenen Jahres der spektakuläre Einbruch in die Sparkasse in Gelsenkirchen, bei dem tausende Schließfächer aufgebrochen und leergeräumt wurden. Auch in anderen Städten stellen sich Kunden seitdem die Frage, wie sicher ihre Wertgegenstände und -anlagen bei der Bank sind. Wir haben deshalb einen Blick auf die Saalesparkasse geworfen - die 2017 übrigens selbst Opfer von Kriminellen wurde, die 25 Schließfächer knackten. Zum Text kommen Sie hier.

Ein Aufreger-Thema ist nicht zuletzt auch der Moschee-Neubau in Halle-Neustadt, gegen den es viel Widerstand gibt. Kürzlich kursierten nun Gerüchte, dass das Gotteshaus für 5.000 Gläubige ausgelegt sein soll. Was an dieser Behauptung dran ist, erklärt mein Kollege Denny Kleindienst hier.

Jetzt wünsche ich Ihnen eine interessante Lektüre und einen schönen Tag. Bis zum nächsten Mal!

Ihr Simon Ecker