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„Kriminelle Energie grenzenlos“ Nach Raub in Gelsenkirchen: Sind die Schließfächer der Sparkasse in Halle sicher?

Der Sparkassenraub in Gelsenkirchen weckt dunkle Erinnerungen: 2017 war auch die Saalesparkasse selbst betroffen. Kriminelle knackten 25 Schließfächer, die Täter sind bis heute unentdeckt. Wie steht es heute um die Sicherheit?

Von Dirk Skrzypczak Aktualisiert: 15.01.2026, 09:54
Auf den Weg in den Tresorraum der Saalesparkasse am Stammsitz in der Rathausstraße geht es an der alten Türanlage vorbei.
Auf den Weg in den Tresorraum der Saalesparkasse am Stammsitz in der Rathausstraße geht es an der alten Türanlage vorbei. (Foto: Dirk Skrzypczak)

Halle (Saale)/MZ. - Ein kurzer Blick ist von außen erlaubt, mehr nicht. Aus der Schalterhalle der Saalesparkasse in der Rathausstraße in Halle geht es über eine Treppe hinab in den Tresorraum mit den Schließfächern der Kunden. Zu sehen ist die alte und äußerst massive Türkonstruktion, die längst modernen Sicherheitssystemen gewichen ist. Seit dem spektakulären Raubüberfall auf eine Sparkassenfiliale in Gelsenkirchen fragen sich nun auch Kunden der Saalesparkasse, wie sicher ihre Schließfächer eigentlich sind.