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Windenergie im Vorharz Windräder vor der Haustür: Ditfurt und Selke-Aue möchten auch profitieren

Die Vorharz-Gemeinden Ditfurt und die Selke-Aue stehen vor einer wegweisenden Entscheidung: Wollen sie selbst von Windkraft profitieren, wenn schon Windräder durch das Projekt Morgenrot vor ihrer Haustür entstehen könnten?

02.03.2026, 13:15
Wenn das Zukunftsprojekt Morgenrot in Quedlinburg kommt, warum können dann nicht auch die Vorharz-Gemeinden Ditfurt und Selke-Aue mit eigenen Anlagen profitieren?
Wenn das Zukunftsprojekt Morgenrot in Quedlinburg kommt, warum können dann nicht auch die Vorharz-Gemeinden Ditfurt und Selke-Aue mit eigenen Anlagen profitieren? Symbolfoto: Julian Stratenschulte/dpa

Ditfurt/Selke-Aue/MZ/son. - Vorharzer schauen nach Quedlinburg. Genauer: nach Morgenrot, wo ein Energie- und ein Industriepark entstehen, Arbeitsplätze geschaffen und bezahlbare Wärme gesichert werden sollen. Falls Windräder gebaut werden, dürfte man sie zum Beispiel in Ditfurt und Wedderstedt (Gemeinde Selke-Aue) sehen. Und wenn dem so ist – warum können die beiden Vorharz-Gemeinden nicht mit eigenen Anlagen profitieren? Das fragen sich die beiden Bürgermeister Matthias Hellmann und Uwe Fabian (beide parteilos).