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Geplantes Verbot „Wir wollen angehört werden“ - Was Jugendliche aus Anhalt-Bitterfeld von möglichem Social-Media-Verbot halten

Ein geplantes Internet-Plattform-Verbot für unter 14-Jährige sorgt in der Region um Bitterfeld-Wolfen für Diskussionen. Jugend und Eltern setzen dabei eher auf Mitsprache und Aufklärung.

Von Lisa Gutzat 02.03.2026, 14:00
Jugendliche aus Muldestausee kritisieren das geplante Social-Media-Verbot von SPD und CDU.
Jugendliche aus Muldestausee kritisieren das geplante Social-Media-Verbot von SPD und CDU. (Symbolfoto: IMAGO/William Perugini)

Pouch/Zörbig/MZ. - Ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren sorgt bundesweit für Diskussionen. Und diese geht auch nicht an Betroffenen aus dem Altkreis vorbei. Der Vorschlag für ein solches Verbot kam von der SPD, die Union geht da mittlerweile ebenfalls mit. Ziel der Initiative sei es, jüngere Kinder vor problematischen Inhalten, Suchtmechanismen und negativen Auswirkungen sozialer Netzwerke zu schützen. Doch hier in der Region hält man nicht unbedingt viel von einem Verbot.