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Restaurants zwischen Naumburg und Freyburg Koch und Gastronom mit schillernder Vita: Wie Berliner Feder über „Umweg“ Amsterdam im „Fässchen“ landete

Der Küchenchef und Pächter des Kleinjenaer Traditionslokals „Fässchen“, Olaf Feder, spricht über Schweinefilet für 7,90 DDR-Mark, den Hang der Holländer zu Frittiertem, Beate Uhse und deren Butler sowie über das Tolle an den Arbeitszeiten in der Gastronomie.

12.02.2026, 07:16
Steht für frisch gekochte, gutbürgerliche deutsche Küche: der 55-jährige Olaf Feder bei Vorbereitungsarbeiten in der Küche des Traditionslokals „Fässchen“ in Kleinjena.
Steht für frisch gekochte, gutbürgerliche deutsche Küche: der 55-jährige Olaf Feder bei Vorbereitungsarbeiten in der Küche des Traditionslokals „Fässchen“ in Kleinjena. (Foto: Andreas Löffler)

Kleinjena - Auch wenn man ihn wegen seiner unverkennbaren „Berliner Schnauze“ direkt für einen waschechten Spreeathener halten würde, ist Olaf Feder doch in Naumburg geboren worden. Seit Mai 2024 ist der 55-jährige, der als Koch die ganz „große Runde“ inklusive einiger Jahre im Ausland gedreht hat, Pächter und Küchenchef im Traditionslokal „Fässchen“ in Kleinjena. Für unsere Reihe „Heimatküche – Heimat Küche“ zu Köchinnen und Köchen der Region hat sich Andreas Löffler mit dem Dreifach-Vater über Schweinefilet für 7,90 DDR-Mark, das „Tüte auf, Tüte zu“ in Bundeswehr-Feldküchen, den Hang der Holländer zu Frittiertem, Beate Uhse und deren Butler, nörgelige Schwiegertöchter und über das Tolle an den Arbeitszeiten in der Gastronomie unterhalten.