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Busse und Elterntaxis Verkehrsprobleme um Merseburgs Dürer-Schule: Anwohner üben Kritik an Plan der Stadt

Busse, Fußgänger, Schüler auf Fahrrädern, Elterntaxis - die Verkehrsdichte vor den Schulen in Merseburgs Dürer-Straße ist gerade am Morgen enorm. Ein Verkehrskonzept sollte das Problem lösen. Die Stadt will einen Vorschlag daraus ab, Sommer testen. Zum Unmut von Anwohnern. Die fühlen sich mit ihren Problemen nicht gehört.

Von Robert Briest Aktualisiert: 02.04.2024, 15:19
Die Dürer-Schule besuchen Grund- und Sekundarschüler. Neben an steht das Gymnasium
Die Dürer-Schule besuchen Grund- und Sekundarschüler. Neben an steht das Gymnasium Foto: Katrin Sieler

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Merseburg/MZ. - „Es ist nichts Neues, was die Herrschaften da zu Papier gebracht haben. Aber es kostet Geld“, hadert Bernd Hesselbarth mit dem Verkehrskonzept für die Schulen an der Albrecht-Dürer-Straße und dem, was der Stadtrat daraus machen will. Dessen Ausschüsse für Ordnung, Bau und Soziales haben in gemeinsamer Sitzung beschlossen, dem Vorschlag von Dresdener Verkehrsplanern zu folgen. Nach den Sommerferien sollen zunächst als Versuch für ein Schulhalbjahr die Dürer- und die parallele Friesenstraße zur Einbahnstraße werden. An der Kreuzung Friesen-/Thietmar-Straße soll zudem eine Diagonalbarriere entstehen, die Autos zum Abbiegen zwingt. Die Planer erhoffen sich davon, dass es ohne Begegnungsverkehr weniger Probleme auf der Straße gibt.