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Experte in der Leopoldina in Halle Weltraumschrott: Es wird schon jetzt eng im All - und Elon Musk plant mit SpaceX eine Million Satelliten

Teile von Raketen, ausgediente Satelliten: Die Menschheit vermüllt mittlerweile nicht nur die Erde, sondern auch das All. Doch droht uns damit womöglich sogar Gefahr von oben? Was ein führender Experte in der Leopoldina in Halle dazu verraten hat.

Von Matthias Müller 23.02.2026, 07:00
Diese Modellierung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) zeigt  das Ausmaß von Weltraumschrott-Objekten und aktiven Satelliten, die um die Erde kreisen, mit Stand August 2024.
Diese Modellierung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) zeigt das Ausmaß von Weltraumschrott-Objekten und aktiven Satelliten, die um die Erde kreisen, mit Stand August 2024. (Illustration: ESA)

Halle/MZ. - Der Weltraum ist längst Teil unserer Umwelt, und es wird langsam eng dort oben, auch vor lauter Müll: Das sagt der Physiker Karl-Heinz Glaßmeier, einer der renommiertesten Experten auf diesem Gebiet. In der Leopoldina in Halle stellte er nun vor, welche Folgen Satellitenschrott für die Raumfahrt haben kann – und warum er trotz Akteuren wie Elon Musk hoffnungsvoll in die Zukunft blickt. MZ-Wissenschaftsredakteur Matthias Müller fasst dazu die wichtigsten Punkte zusammen: