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39 Millionen für Pandemie-Resilienzzentrum in Halle Die Lehren aus Corona: Wie Sachsen-Anhalt in der nächsten Krise schneller reagieren will

Im Fall einer neuen Pandemie will Sachsen-Anhalt besser vorbereitet sein. In Halle entsteht daher an der Unimedizin ein hochmodernes Labor- und Forschungsgebäude. Was genau dort künftig möglich ist.

Von Matthias Müller 27.02.2026, 18:00
So soll das Pandemie-Resilienzzentrum   direkt neben dem Universitätsklinikum Halle  aussehen.  Der Kreuzungsbereich Ernst-Grube-Str./Kreuzvorwerk (Vordergrund) wird zudem zum Kreisverkehr umgestaltet.
So soll das Pandemie-Resilienzzentrum direkt neben dem Universitätsklinikum Halle aussehen. Der Kreuzungsbereich Ernst-Grube-Str./Kreuzvorwerk (Vordergrund) wird zudem zum Kreisverkehr umgestaltet. (Grafik: Universitätsmedizin Halle/wörner traxler richter Architekten)

Halle/MZ. - Das Wetter an diesem frühlingshaften Freitagvormittag konnte symbolträchtiger kaum sein: „Sonnenschein, 16 Grad: Wir fangen an zu bauen, wenn das Wetter noch gut ist und nicht erst, wenn der Sturm kommt,“ sagte Matthias Janda. Der Sturm von dem der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Halle da sprach, ist eine mögliche nächste Pandemie. Dass Corona nicht die letze war, darin sind sich führende Experten auf der ganzen Welt einig. Die Frage ist demnach nicht, ob sie kommt, sondern wann.