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Gequält und ausgesetzt in Zeitz Trauer um Yoshua, Hoffnung für gequälte Katzen: Welche Schicksale im Tierheim Zeitz besonders bewegten

Noch nie musste das Zeitzer Tierheim so viele schwer misshandelte, verletzte und ausgesetzte Tiere aufnehmen, wie im zurückliegenden Jahr. Wie es einigen von ihnen ergangen ist.

Von Angelika Andräs 01.01.2026, 14:00
Happy End mit schmerzlichem Ende: Yoshua, dem im Januar am Zeitzer Tierheim ausgesetzten schwerkranken Hund blieben nur noch drei Monate in seinem neuen Zuhause in Halle. Aber es waren drei gute Monate für den Kleinen, umsorgt, gepflegt und vor allem geliebt.
Happy End mit schmerzlichem Ende: Yoshua, dem im Januar am Zeitzer Tierheim ausgesetzten schwerkranken Hund blieben nur noch drei Monate in seinem neuen Zuhause in Halle. Aber es waren drei gute Monate für den Kleinen, umsorgt, gepflegt und vor allem geliebt. Foto: Angelika Andräs

Zeitz/MZ. - Yoshua, der kleine schwerkranke Yorkshire-Terrier aus dem Zeitzer Tierheim, ist tot. Im Januar wurde er von Mitarbeitern am Tor des Tierheims gefunden: in einem Stoffbeutel, bei eisiger Kälte, unterkühlt, schwach und krank. Viel Hoffnung gab es für ihn nicht. Und doch geschah ein kleines Wunder.