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Integrationspreisgewinnerinnen aus dem Burgenlandkreis Rassismus von In- und Ausländern: Welche Erfahrungen zwei Weißenfelser Flüchtlingshelferinnen gemacht haben

Migranten stoßen in Weißenfels und im Burgenlandkreis recht häufig auf Ablehnung - von Deutschen, aber auch von anderen hier lebenden Ausländern. Darüber berichten zwei Weißenfelserinnen.

Von Martin Walter 13.02.2026, 10:00
Die beiden Weißenfelserinnen Baran Jarjis Shaker (links) und Bahara Noorzai haben 2025 den Integrationspreis des Landes in der Kategorie „Besonderes Engagement von Einzelpersonen“ gewonnen.
Die beiden Weißenfelserinnen Baran Jarjis Shaker (links) und Bahara Noorzai haben 2025 den Integrationspreis des Landes in der Kategorie „Besonderes Engagement von Einzelpersonen“ gewonnen. Foto: Vincent Grätsch

Weißenfels/MZ. - Eine Wohnung oder einen Arzttermin nicht zu bekommen, nur weil man ein Kopftuch trägt oder rein optisch nicht „typisch deutsch“ aussieht: Diese traurige Form des Alltagsrassismus scheint in Weißenfels, dem Burgenlandkreis und generell in Deutschland immer noch recht weit verbreitet zu sein. Und er kommt nicht nur von Deutschen, sondern auch von hier lebenden Ausländern, wie Bahara Noorzai und Baran Jarjis Shaker erzählen.