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ÖPNV im Burgenlandkreis Busse per App und selbstfahrend: Wie die PVG in die Zukunft starten will und welche Wünsche Fahrgäste haben

Im öffentlichen Nahverkehr des Burgenlandkreises ist einiges geplant. Eine Umfrage hat Sorgen und Wünsche der Fahrgäste erfasst. Wie der Chef der Personenverkehrsgesellschaft darauf blickt.

Von Martin Walter 13.01.2026, 06:00
Torsten Holm-Dankert, Chef der  PVG, spricht von „erheblichen Veränderungen“ für den kreiseigenen Busbetrieb und erzählt, welche das sind.
Torsten Holm-Dankert, Chef der PVG, spricht von „erheblichen Veränderungen“ für den kreiseigenen Busbetrieb und erzählt, welche das sind. Foto: Vincent Grätsch

Weissenfels/MZ. - „Wir stehen vor erheblichen Veränderungen“, kündigte Torsten Holm-Dankert, der seit Anfang des Jahres alleiniger Geschäftsführer der kreiseigenen Personenverkehrsgesellschaft (PVG) ist, vor Kurzem an. Um neue Mobilitätsangebote im Burgenlandkreis zu schaffen, sollen insgesamt rund 8,5 Millionen Euro investiert werden, wobei der Eigenanteil des Kreises circa 2,6 Millionen Euro ausmacht und ungefähr 5,9 Millionen Euro aus dem Just Transition Fond (JTF) der Europäischen Union kommen. Damit wurde auch eine Mobilitäts-Umfrage der Hochschule Anhalt teilfinanziert, um die geplanten Änderungen möglichst an den Wünschen der Fahrgäste zu orientieren. Diese fand im vorigen Jahr statt und wurde von 114 Personen vollständig beantwortet. Die MZ fasst an dieser Stelle die Umfrageergebnisse und Projekte zusammen.