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NaturBäume in Wählitz angenagt: Biber halten Behörden weiter auf Trab

In Wählitz bei Hohenmölsen gibt es nach wie vor Probleme mit Bibern. Wie sich die Situation an der Rippach momentan darstellt und welche Schutzmaßnahmen die Stadt getroffen hat.

Von Tobias Schlegel-Bittmann 10.02.2024, 10:00
Zwei von knapp 20 Bäumen, die Biber an der Rippach in Wählitz angenagt haben. Die Stämme wurden nun von der Stadt mit Drahtzäunen gesichert, damit die Tiere nicht weiter nagen und die Bäume weiter beschädigen können.
Zwei von knapp 20 Bäumen, die Biber an der Rippach in Wählitz angenagt haben. Die Stämme wurden nun von der Stadt mit Drahtzäunen gesichert, damit die Tiere nicht weiter nagen und die Bäume weiter beschädigen können. Foto: Tobias Schlegel-Bittmann

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Wählitz/MZ. - Die Spuren der Biber sind nicht zu übersehen: Knapp 20 Bäume an der Rippach in Wählitz unweit der Straße Wiesengrund sind dieser Tage in Drahtzäunen eingehüllt. Der Grund: Ihre Stämme sind allesamt von Bibern angenagt worden – die Bäume drohen deshalb umzustürzen. „Sobald sie angenagt sind, sind die Bäume instabil“, sagt Christine Iser, stellvertretende Bauamtsleiterin der Stadt Hohenmölsen.