Waldverkauf im Südharz 30 Millionen Euro: Warum der Kaufpreis für den Kempski-Wald bei Stolberg so hoch ist
Clemens Ritter von Kempski reagiert auf kritische Anmerkungen des Landkreises zum geplanten Verkauf seines Waldes an die Nabu-Stiftung und verweist auf geplante Investitionen im Südharz. Wie kam der Kaufpreis zustande?
16.01.2026, 18:02

Stolberg/MZ. - Rund 1.000 Hektar Privatwald bei Stolberg im Südharz will die Stiftung „Nationales Naturerbe“ des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu) kaufen, damit sich dort ohne forstliche Nutzung eine Natur-Wildnis entwickeln kann. Das Vorhaben sorgt in der Region für Diskussionen. Nicht zuletzt, weil der Kaufpreis von rund 30 Millionen Euro zum allergrößten Teil aus dem Bundeshaushalt und damit aus Steuermitteln finanziert werden soll.
