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Besondere frühpädagogische Bildung Kita-Streit in Quedlinburg: Eltern bringen zweite Petition auf den Weg

Die geplante Zusammenlegung zweier Kindertagesstätten sorgt in Quedlinburg weiter für Diskussionen und Fragen. Mehr als 1.100 Unterzeichner unterstützen die Petition zum Erhalt der integrativen Kita „Eigen-Sinn“. Die Stadtverwaltung hält an ihrem Kurs fest – und begründet das mit Demografie und Bauzustand.

Von Petra Korn 27.01.2026, 07:00
Die Stadt Quedlinburg als Träger plant, die Kita „Eigen-Sinn“ in die Kita „Süderstadt - Anne Frank“ einzugliedern und die Nutzung der Villa in der Adelheidstraße als Kita aufzugeben.
Die Stadt Quedlinburg als Träger plant, die Kita „Eigen-Sinn“ in die Kita „Süderstadt - Anne Frank“ einzugliedern und die Nutzung der Villa in der Adelheidstraße als Kita aufzugeben. Foto: Korn

Quedlinburg/MZ. - Sie wird inzwischen von mehr als 1.100 Unterzeichnern unterstützt: die Petition zur Rettung der integrativen Kindertagesstätte „Eigen-Sinn“ in Quedlinburg. Die Stadtverwaltung plant, die Kita zum 1. August 2026 in die Kindertagesstätte „Süderstadt – Anne Frank“ einzugliedern, den bisherigen Standort in der Adelheidstraße als Kita aufzugeben. Jetzt hat sie eine Entscheidung dazu auf den Weg gebracht.