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Lange ersehntes Projekt Barrierefrei, nachhaltig, vielseitig: Ökogarten Quedlinburg soll Erlebniszentrum bekommen

Nach vielen Jahren der Suche nach einer Lösung soll der Ökogarten Quedlinburg nun endlich Räume für Bildungsarbeit im Winter und ein Vereinsdomizil bekommen: mit einem Haus in der Wipertistraße, das saniert und ausgebaut werden soll. Wann es losgehen und wie die Arbeiten finanziert werden sollen.

Von Petra Korn Aktualisiert: 08.01.2026, 15:05
Das Haus an Wipertistraße in Quedlinburg, das saniert und zum Erlebniszentrum ausgebaut werden soll, gehört zum Flächendenkmal der Baentschen Villa, der ehemaligen Gartenbaufachschule.
Das Haus an Wipertistraße in Quedlinburg, das saniert und zum Erlebniszentrum ausgebaut werden soll, gehört zum Flächendenkmal der Baentschen Villa, der ehemaligen Gartenbaufachschule. Foto: Korn

Quedlinburg/MZ. - Er erfreut sich großer Beliebtheit in Quedlinburg, aber auch über die Stadtgrenzen hinaus: der Ökogarten. Was der Umweltbildungs- und Freizeiteinrichtung in Trägerschaft des Fördervereins Natur- und Umweltzentrum fehlt, sind Räume, in denen Bildungs- und Schulungsarbeit bei „schlechtem“ Wetter und im Winter stattfinden können. „Seit wir 2009 die damaligen Räume in der Landesfachschule Gartenbau nach einem Wasserschaden verlassen mussten, sind wir dran, eine Lösung zu finden“, sagt Brita Appelt, Leiterin des Ökogartens. Nach verschiedenen verfolgten Wegen gibt es diese Lösung mit einem Haus, das die Wohnungswirtschaftsgesellschaft Quedlinburg vom Land gekauft hat und dem Verein verpachtet. Noch Klärungsbedarf gab es aber bei der Finanzierung der notwendigen Sanierungs- und Umbauarbeiten.