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Engagement im Burgenlandkreis „Auf dass es besser wird“ - Wie sich zwei Landfrauen für die Region einsetzen und was das mit Feminismus zu tun hat

Ob mit Seminaren, in der Gemeinde oder bei einer gemeinsame Tasse Kaffee – die Landfrauen setzen sich auf vielfältige Weise für die Bedürfnisse von Frauen im Burgenlandkreis ein. Ein Interview mit Cornelia Lorenz und Jutta Röhrborn.

20.02.2026, 17:44
Jutta Röhrborn (l.) und Cornelia Lorenz setzen sich für die Interessen der Frauen im ländlichen Raum ein.
Jutta Röhrborn (l.) und Cornelia Lorenz setzen sich für die Interessen der Frauen im ländlichen Raum ein. (Foto: Torsten Biel)

Naumburg - Ende des 19. Jahrhunderts begannen sich Bauersfrauen in landwirtschaftlichen Hausfrauenvereinen zu organisieren. Daraus wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in der Bundesrepublik der Deutsche Landfrauenverband, der mit der Wiedervereinigung auch in die neuen Bundesländer überschwappte. „Frauenpower vom Land für das Land“ ist das Motto des Verbands in Sachsen-Anhalt. Die Landfrauen setzen sich für die Interessen der Frau ein, organisieren Seminare oder lassen alte Bräuche aufleben, wie das Binden von Erntekronen.