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Operieren per Joystick Millioneninvestition im Basedow-Klinikum Merseburg: Das bringt der „Operationsroboter“ Da Vinci den Patienten

Der „Da Vinci“ ist im Merseburger Basedow-Klinikum angekommen. Die Chefärzte für Gynäkologie, Urologie und Viszeralchirurgie erklären, was der millionenteure Hightechapparat kann. Und welche Vorteile die Patienten davon haben.

Von Robert Briest 02.03.2026, 08:34
Finetuning für „Da Vinci“: Ein Mitarbeiter der Herstellerfirma Intuitive testet die Funktionsfähigkeit eines der künftigen Operationsarme.
Finetuning für „Da Vinci“: Ein Mitarbeiter der Herstellerfirma Intuitive testet die Funktionsfähigkeit eines der künftigen Operationsarme. Fotos: Katrin Sieler

Merseburg/MZ. - „Medizinische Trainingstherapie“ steht auf der weißen Holztür im Merseburger Basedow-Klinikum. Eine veraltete Funktionszuweisung für den fensterlosen Raum dahinter, die doch irgendwie zu dem passt, was dort gerade passiert – und in den kommenden Wochen passieren wird. Denn Mitarbeiter der US-Firma Intuitive sind dabei, eine der teuersten Anschaffungen der jüngeren Klinikgeschichte zu installieren: den „Da Vinci“. Eine vierarmige weiße Krake, die meist als Operationsroboter umschrieben wird.