Scharfe Kritik an belgischen Eigentümern Insolventer Chemiekonzern: Domo-Rettung kostet Sachsen-Anhalt (erstmal) Millionen
Sachsen-Anhalt hat beim insolventen Kunststoffhersteller Domo in Leuna den Weiterbetrieb angeordnet. Wirtschaftsminister Sven Schulze erklärt, was bringen soll. Das Land äußert sich auch zu Kosten und Exit-Optionen für die teure Zwischenlösung.
Aktualisiert: 15.01.2026, 20:10

Leuna/MZ. - Als Maßnahme der Gefahrenabwehr hat Sachsen-Anhalt vorerst den Weiterbetrieb beim insolventen Kunststoffhersteller Domo in Leuna angeordnet. Das Land rechnet dafür aktuell „mit einem höheren einstelligen bis niedrigen zweistelligen Millionenbetrag“, den es vorstrecken muss.
