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Hier in Halle, Newsletter vom 18. Februar 2026 Wenn ein Albtraum Wirklichkeit wird

Familie bittet um Spenden/Neujahrsempfang im Stadthaus/Pläne für den Riebeckplatz

Aktualisiert: 18.02.2026, 06:11
Heute schreibt Ihnen Annette Herold-Stolze.
Heute schreibt Ihnen Annette Herold-Stolze. Foto: Stedtler/Milzner

man möchte es sich nicht vorstellen: Plötzlich meldet sich die Polizei und teilt einem mit, dass das eigene Haus oder die Wohnung in Flammen steht. Dieser Albtraum ist nun einer Hallenserin passiert - und sie muss nun mit dem Ausbau ihres Elternhauses in Teicha von vorn beginnen. Die ganze Geschichte lesen Sie hier.

Die Veranstaltung war nicht unumstritten, aber sehr gut besucht: Rund 220 Hallenser und Gäste sind am Rosenmontagsabend zum ersten Neujahrsempfang der Stadt seit 14 Jahren zusammengekommen. Es gab Häppchen, Sekt, Reden und gute Gespräche, wie Sie in diesem Beitrag erfahren können. Und bei vielen Besuchern: Halle braucht Abende wie diesen.

Ärgern Sie sich auch immer wieder, wenn Sie am Rennbahnkreuz im Stau stehen oder wenn es im Berufsverkehr die Kröllwitzer Straße hinab in Richtung Giebichensteinbrücke einfach nicht vorwärts gehen will? Für viele scheint eine weitere Saalebrücke die naheliegende Lösung zu sein. Halles Oberbürgermeister Alexander Vogt hat jetzt eine Lösung präsentiert, mit der gleich noch der Riebeckplatz entlastet werden soll.

Eine interessante Lektüre und einen passablen Mittwoch Ihnen

Annette Herold-Stolze