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Religion in der Stadtgeschichte Glaube, Furcht, Mittelalter: So glaubte Halle früher

Wie war das religiöse Leben in Halle, als es zur römisch-katholischen Kirche noch keine Alternative gab? Kirchen prägten damals das Bild, Angst die Bewohner, heißt es von den Experten. Aber was war das für eine Kapelle im Rathaus?

Von Walter Zöller 05.01.2026, 11:48
Markttreiben um 1890, fotografiert von Gottfried Riehm. Links das alte Rathaus mit seiner ursprünglichen Gestaltung.
Markttreiben um 1890, fotografiert von Gottfried Riehm. Links das alte Rathaus mit seiner ursprünglichen Gestaltung. (Foto: Gottfried Riehm/ Stadtarchiv Halle)

Halle (Saale)/MZ. - Kirchen geben Orientierung, sie weisen in vielfacher Hinsicht den Weg: Für Gläubige sind sie Orte der Einkehr und des Gebets, für alle Bewohner einer Stadt wichtige Orientierungspunkte. „Auch wo sie das Straßenbild nicht dominieren, verleihen Kirchen und andere sakrale Bauwerke der Stadt ihren Rhythmus“, erläutert der Historiker Klaus Krüger.