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Größter Batteriespeicher Europas Sorge vor dem Blackout: Können Batteriegroßspeicher wie in Klostermansfeld große Stromausfälle verhindern?

Prof. Dr. Michael Bron, stellvertretender Direktor des Institutes für Chemie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, ordnet im Interview den geplanten Bau der 5,7-Gigawattstunden-Anlage in Klostermansfeld ein. Welche Chancen und Grenzen er mit dem Batteriegroßspeicher verbindet.

Von Daniela Kainz 20.01.2026, 11:00
Prof. Dr. Michael Bron von der Martin-Luther-Univesität  Halle-Wittenberg ordnet die geplante Anlage ein.
Prof. Dr. Michael Bron von der Martin-Luther-Univesität Halle-Wittenberg ordnet die geplante Anlage ein. (Foto: Michael Deutsch)

Klostermansfeld/Halle/MZ. - Der vermutlich größte Batteriespeicher Europas mit einer Speicherkapazität von 5,7 Gigawattstunden soll am Rande von Klostermansfeld gebaut werden. Über das Projekt sprach die MZ mit Prof. Dr. Michael Bron, stellvertretender Direktor des Institutes für Chemie an der Naturwissenschaftlichen Fakultät II – Chemie, Physik und Mathematik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, mit Forschungsschwerpunkt unter anderem zur Energiespeicherung.