Größter Batteriespeicher Europas Sorge vor dem Blackout: Können Batteriegroßspeicher wie in Klostermansfeld große Stromausfälle verhindern?
Prof. Dr. Michael Bron, stellvertretender Direktor des Institutes für Chemie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, ordnet im Interview den geplanten Bau der 5,7-Gigawattstunden-Speicheranlage in Klostermansfeld ein. Welche Chancen und Grenzen er mit dem Batteriegroßspeicher verbindet.

Klostermansfeld/Halle/MZ. - Der vermutlich größte Batteriespeicher Europas mit einer Speicherkapazität von 5,7 Gigawattstunden soll am Rande von Klostermansfeld gebaut werden. Über das Projekt sprach die MZ mit Prof. Dr. Michael Bron, stellvertretender Direktor des Institutes für Chemie an der Naturwissenschaftlichen Fakultät II – Chemie, Physik und Mathematik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, mit Forschungsschwerpunkt unter anderem zur Energiespeicherung.
