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Stahl aus Russland nach Dessau? Bürokratie sorgt für Frust - Wie Technikmuseum „Hugo Junkers“ Freude über Geschenk fast vergangen ist

Das Technikmuseum „Hugo Junkers“ in Dessau hat von einem Schweizer Briefmarkenverein Ausstellungsrahmen geschenkt bekommen. Warum das Geschenk neben Freude auch Ärger verursacht hat.

Von Robert Horvath Aktualisiert: 16.01.2026, 12:39
Der Vorstandsvorsitzende vom Technikmuseum „Hugo Junkers“ Klaus-Lothar Bebber (l.) und sein Stellvertreter Klaus Lehr bestücken die  Rahmen.
Der Vorstandsvorsitzende vom Technikmuseum „Hugo Junkers“ Klaus-Lothar Bebber (l.) und sein Stellvertreter Klaus Lehr bestücken die Rahmen. (Foto: Thomas Ruttke)

Dessau-Roßlau/MZ. - „Das sind ein paar von unseren Neuanschaffungen“, sagt Klaus-Lothar Bebber, Vorstandsvorsitzender des Technikmuseums „Hugo Junkers“, nicht ohne Stolz und zeigt auf eine Handvoll Ausstellungsrahmen. Die verschließbaren Konstruktionen aus Edelstahl und Glas seien ein Geschenk von einem Schweizer Briefmarkenverein, so der gebürtige Dessauer. Doch was als freundliche Gabe gedacht war, hat zu unerwartetem Ärger geführt.