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Wütende Bürger Starke Verwehungen sorgen für Ärger im Altkreis Bitterfeld - Fehlen wichtige Schneezäune?

An Bundes- und Landesstraßen türmt der Wind Schneeberge am Straßenrand auf. Das macht das Autofahren gefährlicher. Bürger kritisieren fehlende Schneezäune. Doch stimmt das?

Von Frank Czerwonn und Ria Michel Aktualisiert: 05.02.2026, 16:38
Schneepflüge räumen die L141 nahe Zörbig, nachdem Verwehungen die Fahrbahn eingeengt haben.
Schneepflüge räumen die L141 nahe Zörbig, nachdem Verwehungen die Fahrbahn eingeengt haben. (Foto: Thomas Schmidt)

Bitterfeld/MZ. - Rutschgefahr droht derzeit Autofahrern auf den Landstraßen und Fußgängern auf städtischen Gehwegen. Dass der Schnee inzwischen an vielen Stellen zu Eis geworden ist, Dienstagnacht neue Schneefälle eintraten und teils starker Wind hinzukommt, macht die Räumungsarbeiten nicht einfacher: Straßenmeistereien und Betriebshöfe sind im Dauereinsatz. Dennoch häufen sich die Beschwerden. Sie betreffen vor allem durch den Wind aufgetürmte Schneewehen an Bundes- und Landesstraßen. Mehrere MZ-Leser kritisieren, dass angeblich keine Schneezäune aufgestellt werden und fordern Nachbesserungen.