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Märchenhafte Rettung In der DDR war es das „Hexenhaus“ - Warum in einem Lehm-Gebäude in Petersroda heute das Glück wohnt

Janine Hoffmann hat gemeinsam mit Vater Heiko ihr 200 Jahre altes Heim in Petersroda saniert. Seit letztem September wohnt die Bauingenieurin und Zimmerin dauerhaft im Herzensprojekt. Was dort wie entstanden ist. Was das Haus so besonders macht.

Von Jan Wätzold Aktualisiert: 04.03.2026, 19:04
Noch nicht ganz fertig, aber glücklich. Vater Heiko Hoffmann und Tochter Janine vor dem Lehmhaus, das sie gemeinsam saniert haben.
Noch nicht ganz fertig, aber glücklich. Vater Heiko Hoffmann und Tochter Janine vor dem Lehmhaus, das sie gemeinsam saniert haben. (Foto:Jan Wätzold)

Petersroda/MZ. - Für die einen ist es „das Hexenhaus“, für Janine Hoffmann eher eine Märchenhütte. „Nachdem ich die ersten vier Nächte hier geschlafen habe, musste ich meine Masterarbeit verteidigen“, erzählt die Bauingenieurin aus Petersroda. Thema: „Herstellung von Lehmsteinen aus regionalen Tongruben.“