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Goitzsche-Wächter Hilfe für Bitterfelds Goitzsche-Wächter - Warum Umweltschützer die Kunstwerke freigeschnitten haben

Umweltschützer von Bitterfelds BUND weichen von der Regel ab, in der Goitzsche Natur eigentlich keine Hand anzulegen. Wie es zu der Ausnahme kam.

Von Jan Wätzold 24.02.2026, 11:00
Zu den Goitzsche-Wächtern von Anatol Herzfeld (1931-2019)  mussten die Freiwilligen mit schwerer Technik anrücken, um den Ginster zu zähmen.
Zu den Goitzsche-Wächtern von Anatol Herzfeld (1931-2019) mussten die Freiwilligen mit schwerer Technik anrücken, um den Ginster zu zähmen. (Foto: Jan Wätzold)

Holzweissig/MZ. - Bevor jemand vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zu schwerer Technik greift, muss es schon ganz dicke kommen. Zumal an der Goitzsche, wo der Verband vor 25 Jahren extra 1.300 Hektar erworben hat, um dort die Wildnis möglichst weitgehend vom Zugriff des Menschen zu bewahren.