Ergebnis 12. Spieltag 1:4 – FC Stahl Aken verliert auf dem heimischen Platz deutlich gegen SV Germania 08 Roßlau
Fußball-Landesklasse 4: Der Heimbonus half dem FC Stahl Aken am Samstag nicht, als er sich vor 68 Zuschauern mit 1:4 (0:1) gegen die SV Germania 08 Roßlau verabschieden musste.
Aken/MTU. Das Match zwischen Aken und Roßlau ist mit einer deutlichen 1:4 (0:1)-Niederlage für die Gastgeber geendet.
Jeremy-Niklas Berke traf für den SV Germania 08 Roßlau in Minute 17 und brachte so die Gastgeber ins Hintertreffen. In den folgenden Minuten griff der Schiri in die Tasche. Die SV Germania 08 Roßlau steckte zweimal Gelb ein (22.). Der FC Stahl Aken hielt sich ebenfalls nicht zurück. Eine Gelbe Karte für das Team von Daniel Arms. In der zweiten Halbzeit setzte Roßlau noch einen drauf: In Minute 49 wurde das zweite Tor erzielt – wieder durch Berke.
FC Stahl Aken liegt 0:2 zurück – 49. Minute
Der Siegeszug der Dessauer brach nicht ab. Einen Ball nach dem anderen versenkte das Team von Trainer Jens Borchers im gegnerischen Tor. Paul Ulrich Hanke traf in Minute 59 und Stefan Krug in Minute 77. Spielstand 4:0 für die SV Germania 08 Roßlau.
Spielinfos
- Datum & Uhrzeit: 22.11.2025, 14.00 Uhr
- Austragungsort: Aken
- Wettbewerb: Landesklasse 4
- Spieltag: 12
Auf den letzten Drücker, sechs Minuten vor Abpfiff, konnte Lucas Rzeznitzeck (Aken) den Ball über die Linie bringen und noch ein Tor für das Team aus Aken erzielen (84.).
Aufstellung und Statistik: FC Stahl Aken – SV Germania 08 Roßlau
FC Stahl Aken: Krenzler – Belger, Knauth (70. Kutscher), Ufer, Rehsack (62. Franz), Dreßler, Mrachacz (72. Teichmann), Rzeznitzeck, Wotschadlo (74. Mazurkevych), Hellmer, Müller
SV Germania 08 Roßlau: Schulz – Michaelis, Hanke (70. Krug), Berke (70. Ruge), Klausnitzer (78. Hanke), Richter, Hagendorf, Fleischer, Franzel, Thauer, Seiffert (58. Möbius)
Tore: 0:1 Jeremy-Niklas Berke (17.), 0:2 Jeremy-Niklas Berke (49.), 0:3 Paul Ulrich Hanke (59.), 0:4 Stefan Krug (77.), 1:4 Lucas Rzeznitzeck (84.); Schiedsrichter: Thomas Witter (Wittenberg); Assistenten: Mert Yilmaz, Benjamin Andrich; Zuschauer: 68