Inlandsgeheimdienst

Verfassungsschutz siebt Polizeibewerber wegen Extremismusverdachts aus

Seit März überprüft Sachsen-Anhalts Verfassungsschutz Polizeibewerber per Regelabfrage - so sollen Extremisten vom Staatsdienst ferngehalten werden. Nach MZ-Informationen gab es bereits zwei Treffer.

Von Jan Schumann Aktualisiert: 05.08.2022, 06:07
Seit März werden Sachsen-Anhalts Polizeibewerber per Regelabfrage vom Verfassungsschutz überprüft.
Seit März werden Sachsen-Anhalts Polizeibewerber per Regelabfrage vom Verfassungsschutz überprüft. (Foto: Jens Wolf/dpa)

Magdeburg/MZ - Sachsen-Anhalts Verfassungsschutz hat bei der Routineüberprüfung neuer Polizeibewerbern zwei Extremismusverdachtsfälle aufgedeckt. Die Treffer hätten zu weiteren Überprüfungen der Personalien geführt, heißt es in einer Information des Innenministeriums an den Innenausschuss im Landtag. Der Text liegt der MZ vor.

Weiterlesen mit MZ+

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Inhalten auf MZ.de.

Sie sind bereits MZ+ oder E-Paper-Abonnent?

Flexabo MZ+

MZ+ für nur 1 € kennenlernen.

Sparabo MZ+

MZ+6 Monate für nur 5,99 €.

Aktionsabo

MZ+ 1 Jahr für nur einmalig 59€ statt 119,52€

Wenn Sie bereits Zeitungs-Abonnent sind, können Sie MZ+ >>HIER<< dazubuchen.