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Wagenknecht-Partei „Das ist bitter“ - BSW-Chef Fabio De Masi über Startprobleme und sein Versprechen für Sachsen-Anhalt

Abtrünnige Abgeordnete, Regierungs-Aus – in Brandenburg kämpft das BSW mit sich selbst. Parteichef Fabio De Masi erklärt, was in Sachsen-Anhalt besser laufen soll.

Von Hagen Eichler 01.02.2026, 10:00
„Ich habe große Zweifel, dass das eine kluge Entscheidung war“: Fabio De Masi bereut die Regierungsbeteiligung in Brandenburg.
„Ich habe große Zweifel, dass das eine kluge Entscheidung war“: Fabio De Masi bereut die Regierungsbeteiligung in Brandenburg. (Foto: AFP)

Magdeburg/MZ - Sechs Prozent der Sachsen-Anhalter würden jüngsten Umfragen zufolge bei der Landtagswahl für das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) stimmen. In Magdeburg hat BSW-Bundeschef Fabio De Masi jetzt die eigenen Anhänger auf den Wahlkampf eingestimmt. MZ-Redakteur Hagen Eichler fragte ihn, wie die Partei den Landtags-Einzug schaffen will – und was sie danach machen würde.