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Eduard von Anhalt in Oranienbaum Verschollen geglaubtes Gemälde kehrt zurück nach Oranienbaum - Was dieses Bild so besonders macht

Der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz ist der Ankauf eines besonderen Gemäldes gelungen. Wer sie dabei unterstützt hat und was mit dem Bild nun geschehen soll.

Von Corinna Nitz Aktualisiert: 14.04.2023, 20:46
Gruppenbild mit Gemälde: Harald Meller, Markus Hilgert, Eduard von Anhalt, Reiner Haseloff und Martin Hoernes (von links) im Festsaal von Schloss Oranienbaum anlässlich der Präsentation des Bildes „Prinz Wilhelm von Oranien-Nassau und drei seiner Schwestern“
Gruppenbild mit Gemälde: Harald Meller, Markus Hilgert, Eduard von Anhalt, Reiner Haseloff und Martin Hoernes (von links) im Festsaal von Schloss Oranienbaum anlässlich der Präsentation des Bildes „Prinz Wilhelm von Oranien-Nassau und drei seiner Schwestern“ (Foto: Thomas Klitzsch)

Oranienbaum/MZ - Der Himmel war grau am Freitagvormittag, zeitweise tröpfelte feiner Regen. Dennoch bezeichnete Markus Hilgert diesen 14. April als schönen Tag für Oranienbaum und für Sachsen-Anhalt. Hilgert ist Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder, die den Erwerb eines Gemäldes durch die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz mit unterstützt hat.