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Kieswerk bei Rackith will auf die Schiene setzen Kemberger Bauunternehmer will Züge statt Laster mit Kies beladen

Zwischen Eutzsch und Rackith sollen wieder Züge rollen: Am „Bärwinkel“ bei Rackith soll eine Verladestation für Kies und Sand entstehen. Anwohner befürchten Krach. Lage ist angespannt. Einige Fragen bleiben offen.

Von Paul Damm 01.04.2024, 18:03
Bereits im Jahr 2020 ist das Kieswerk in Rackith erweitert worden. Sieben bis acht Millionen Euro wurden dabei in den Standort investiert.
Bereits im Jahr 2020 ist das Kieswerk in Rackith erweitert worden. Sieben bis acht Millionen Euro wurden dabei in den Standort investiert. (Foto: Paul Damm)

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Rackith/MZ. - Die Gerüchteküche brodelt gewaltig: Was geht auf der verwaisten Bahnstrecke zwischen Pratau und Rackith vor sich? Nach mehr als sechs Jahren rollt wieder ein Zug über die Schienen; die Heidebahn ist es aber nicht. Ein Güterzug erregt Aufsehen. Dieser hat vorige Woche das Gleisbett mit neuem Schotter aufgefüllt. Schon bald sollen dort, wenn es nach den Plänen eines Großunternehmers aus Kemberg geht, regelmäßig Güterzüge verkehren–und beladen werden. Anwohner befürchten Krach. Die Stimmung in Lammsdorf und Rackith ist angespannt.