Engagement im Landkreis Wittenberg Demenz: Wie in Oranienbaum Betroffenen geholfen wird
Im Stadtrat von Oranienbaum-Wörlitz stellen Maria Kreisch und Pfarrerin Bärbel Spieker ein Netzwerk vor, das Betroffene unterstützt, Angehörige entlastet und das Thema Demenz aus der Tabuzone holen soll. Geplant sind Beratung, Begegnungsangebote und ehrenamtliche Weggefährten.
Aktualisiert: 12.02.2026, 16:35

Oranienbaum-Wörlitz/MZ. - Dienstagabend im Stadtrat von Oranienbaum-Wörlitz: Im Saal des Gemeindezentrums in Vockerode herrscht Konzentration. Vorn stehen Maria Kreisch vom „Pflege und Wohnen“, das die Johannesstift-Diakonie in Oranienbaum betreibt, und die Gemeindepfarrerin Bärbel Spieker. Was beide Frauen verbindet ist ihr Einsatz für Menschen mit Demenz – im Stadtrat stellen sie das Netzwerk demenzfreundliche Gemeinde vor.
