Parkärger im Burgenlandkreis Knöllchen in Weißenfels sorgt für Wut: Warum sich Krankenfahrdienst gegen Strafzahlung wehrt
Ein Weißenfelser Taxiunternehmen soll wegen Falschparkens in der Saalstraße 16 zahlen – dabei sei ein Patient im Rollstuhl berechtigterweise vorgefahren worden. Wie die Parkfirma reagiert.
15.02.2026, 08:00

Weißenfels/MZ. - Grit Wagner ist wütend. Die Weißenfelser Stadträtin (UWO-Fraktion) und Chefin des Taxiunternehmens „Fairmobil“, das auch Krankenfahrten anbietet, soll mitsamt Inkassogebühren nämlich über 200 Euro wegen Falschparkens in der Saalstraße 16 an das Unternehmen „Park Control 24“ sowie an das „Inkassozentrum“ zahlen, was sie als unberechtigt empfindet und die Zahlung deshalb nicht einsieht.
