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FSJ im Burgenlandkreis Jugendliche aus dem Burgenlandkreis blicken mit Sorge auf 2026

Jugendliche im Burgenlandkreis blicken zwiegespalten auf das neue Jahr. Worüber sich die FSJler Sorgen machen und was sie von der Politik erwarten.

Von Katharina-Luise Kittler 08.01.2026, 11:00
Damion, Marcus, Tom, Romy, Florence und Richard (v.l.) absolvieren ein freiwilliges soziales Jahr und diskutieren regelmäßig über die Zeit danach.
Damion, Marcus, Tom, Romy, Florence und Richard (v.l.) absolvieren ein freiwilliges soziales Jahr und diskutieren regelmäßig über die Zeit danach. Foto: Katharina-Luise Kittler

Naumburg/MZ. - Viele Jugendliche wissen nach dem Schulabschluss noch nicht, welchen beruflichen Weg sie einschlagen möchten und entscheiden sich deshalb für ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ). Im Burgenlandkreis absolvieren junge Erwachsene den Dienst unter anderem in Altenpflegeheimen, Krankenhäusern und Kitas. Regelmäßig kommen sie am Standort des Internationalen Bunds (IB), der FSJ-Stellen gemeinsam mit verschiedenen Einrichtungen anbietet, zu Seminaren zusammen. Im Gespräch mit der MZ berichten sie, was sie in dieser Phase bewegt und wie sie auf das kommende Jahr blicken.