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Was die Alten noch wissen Heimatnachmittag: Warum in Großgörschen über alten Fotos gebrütet wird

Die Organisatoren des ersten Heimatnachmittags in Großgörschen wollen Geschichte und Geschichten sammeln. Was sie damit vor haben.

Von Martin Schumann 05.01.2026, 14:05
Jens Rittmann (v. l.) und Uwe Legler, zwei der Organisatoren des Heimatnachmittags, fachsimpeln mit „Ureinwohner“ Holger Andersohn über alte Fotos und Postkarten aus Großgörschen.
Jens Rittmann (v. l.) und Uwe Legler, zwei der Organisatoren des Heimatnachmittags, fachsimpeln mit „Ureinwohner“ Holger Andersohn über alte Fotos und Postkarten aus Großgörschen. Foto: Martin Schumann

Großgörschen - „Wer kann die altdeutsche Schrift noch lesen?“ – „Wann hatten wir eigentlich das erste Kinderprinzenpaar?“ – „Von wen an wen ging diese Postkarte?“ – „In der Mitte ist meine Tante Else!“ – „Mein Vater war damals im Elferrat!“ – Solche und ähnliche Sätze waren am Samstagnachmittag mehrfach zu hören, beim ersten Heimatnachmittag in Großgörschen. Zu dem hatte das Organisatoren-Trio Uwe Legler, Thomas Roth und Jens Rittmann eingeladen.