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Feuerwehrjahr 2025 Brände, Verkehrsunfälle, Menschen in Notlagen: Feuerwehren der Stadt Quedlinburg über 6.000 Stunden im Einsatz

2025 hat die freiwilligen Feuerwehren der Welterbestadt Quedlinburg, die Ortswehren Quedlinburg und Gernrode viel gefordert: Einsätze reichten vom Großbrand am Lehof-Felsen über den Chemiealarm am Kaufland – bis zu einer steigenden Zahl insbesondere von Türöffnungen. Was der Stadtwehrleiter kritisiert.

Von Petra Korn Aktualisiert: 03.03.2026, 11:19
Feuerwehreinsatz im Juni 2025: An einem Wohnhaus in Bad Suderode hatte zunächst die Balkonkonstruktion Feuer gefangen, der Brand sich dann ins Innere des Hauses ausgebreitet. Die Feuerwehr rettete drei Menschen aus dem Haus, das bei dem Feuer stark beschädigt wurde.
Feuerwehreinsatz im Juni 2025: An einem Wohnhaus in Bad Suderode hatte zunächst die Balkonkonstruktion Feuer gefangen, der Brand sich dann ins Innere des Hauses ausgebreitet. Die Feuerwehr rettete drei Menschen aus dem Haus, das bei dem Feuer stark beschädigt wurde. Archivfoto: Polizeirevier Harz

Quedlinburg/MZ. - Der Waldbrand am Lehof-Felsen Quedlinburg im Juli, der über drei Tage hinweg forderte, die Feuer in einem Wohnhaus in der Ellernstraße in Bad Suderode im Juni und in einem Gebäude im Gipshüttenweg Gernrode im November sowie der Gefahrguteinsatz am „Kaufland“ in Quedlinburg im Mai gehören zu den vier großen Einsätzen der freiwilligen Feuerwehr der Stadt Quedlinburg im Jahr 2025. Insgesamt sind die Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehren Quedlinburg und Gernrode im Jahr 2025 6.001 Stunden im aktiven Einsatzdienst gewesen: Wie Stadtwehrleiter Sebastian Petrusch weiter sagt, absolvierten die Aktiven der Ortsfeuerwehr Quedlinburg 4.497 Einsatzstunden, die Ehrenamtlichen der Ortsfeuerwehr Gernrode waren 1.504 Stunden im aktiven Einsatz.