Zweite Heimat in Sangerhausen gefunden

Wie das Malen einer 15-jährige Afghanin beim Verarbeiten der traumatischen Erlebnisse hilft

Ertrinkende Menschen im Mittelmeer und der Brand auf der Insel Lesbos - Nasrin Hashemi hat all das erlebt. In ihrer zweiten Heimat Sangerhausen verarbeitet die 15-Jährige die Erlebnisse ...

Von Peter Lindner 24.11.2022, 12:00
Die Afghanin Nasrin Hashemi an einem ihrer Bilder mit Diana Wozny, die die junge Afghanin betreut.
Die Afghanin Nasrin Hashemi an einem ihrer Bilder mit Diana Wozny, die die junge Afghanin betreut. (Foto: Peter Lindner)

Sangerhausen/MZ - Die Wellen im Mittelmeer kräuseln sich leicht, nach dem tosendem Sturm, der das kleine Boot kentern ließ. Hilflos versuchen Frauen, Kinder, ältere Männer zu überleben. Wer nicht schwimmen kann, den verschluckt das wieder friedlich blau schimmernde Meer. Diese schrecklichen Szenen haben sich in das Gedächtnis von Nasrin Hashemi eingebrannt.

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