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„Jeder hätte diesen Wald kaufen können“ Irrtum zum Waldverkauf bei Stolberg im Kreistag Mansfeld-Südharz

Fördermillionen für die Nabu-Stiftung: Kritik am Waldbesitzerverband aus der Fraktion Linke/Grüne im Kreistag Mansfeld-Südharz beruht auf einer irrigen Annahme.

Von Grit Pommer Aktualisiert: 17.02.2026, 13:42
Die Diskussionen über den Kauf von Privatwald im Südharz für mehr als 30 Millionen Euro Steuermittel gehen weiter.
Die Diskussionen über den Kauf von Privatwald im Südharz für mehr als 30 Millionen Euro Steuermittel gehen weiter. Foto: Patrick Pleul/dpa

Sangerhausen/MZ. - Der Verkauf von rund 1.000 Hektar Wald bei Stolberg von der Firmengruppe Ritter von Kempski an die Stiftung des Naturschutzbunds Deutschland (Nabu) hat einmal mehr im Kreistag von Mansfeld-Südharz eine Rolle gespielt. Die Untere Forstbehörde des Landkreises werde sachlich und unabhängig mögliche Versagungsgründe nach dem Grundstücksverkehrsgesetz abwägen, erklärte Landrat André Schröder (CDU).