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Große Vorteile für Patienten Prostatakrebs-Diagnostik: Harzklinikum baut MRT-Kapazität massiv aus

Die Radiologie im Harzklinikum fährt die Kapazitäten für Prostata-MRTs massiv hoch – und das aus gutem Grund. Was mit dem 35-Minuten-Scan umgesetzt wird, warum er in vielen Fällen betroffenen Männern eine Biopsie erspart und welche Vorteile diese Untersuchung noch hat.

Von Petra Korn 22.01.2026, 11:15
Dr. Torsten Köhlitz, Oberarzt im Institut für Radiologie des Harzklinikums, erläutert einen Befund einer Prostata-MRT. Das Klinikum baut seine Kapazitäten für diese Untersuchung, die für Patienten mit Vorteilen verbunden ist, gerade aus.
Dr. Torsten Köhlitz, Oberarzt im Institut für Radiologie des Harzklinikums, erläutert einen Befund einer Prostata-MRT. Das Klinikum baut seine Kapazitäten für diese Untersuchung, die für Patienten mit Vorteilen verbunden ist, gerade aus. Foto: Korn

Quedlinburg/MZ. - Er ist die häufigste Krebsart bei Männern in Deutschland: Prostatakrebs. Für die Diagnostik der Erkrankung wird im Harzklinikum seit gut zwei Jahren die Magnetresonanztomographie (MRT) genutzt. Bei diesem Verfahren werden Schnittbilder der Prostata erzeugt. „Aktuell bauen wir die Kapazitäten dafür massiv aus“, erklärt Dr. Torsten Köhlitz, Oberarzt im Institut für Radiologie des Harzklinikums.