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Interkommunales Industriegebiet Großprojekt an B 180 soll Wirtschaft in Gang bringen - Falkenstein entscheidet über Beteiligung

Die vier Städte Arnstein, Aschersleben, Falkenstein und Seeland wollen gemeinsam ein rund 350 Hektar großes Industrie- und Gewerbegebiet an der B 180 bei Aschersleben schaffen. Der Stadtrat Falkenstein soll dazu am Donnerstag eine Grundsatzentscheidung treffen. Die Stadt sieht in dem Projekt enorme wirtschaftliche Chancen.

Von Katrin Wurm, Anja Riske und Rita Kunze 25.02.2026, 07:00
Industrie in A36-Nähe: Entsteht an der B180 zwischen Aschersleben und Winningen ein großes interkommunales Gewerbegebiet? Die Stadt Falkenstein erhofft sich davon Entwicklungschancen.
Industrie in A36-Nähe: Entsteht an der B180 zwischen Aschersleben und Winningen ein großes interkommunales Gewerbegebiet? Die Stadt Falkenstein erhofft sich davon Entwicklungschancen. Foto: Frank Gehrmann

Aschersleben/Falkenstein/MZ. - Es gehe um nicht weniger als die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit Ascherslebens, sagt dessen Wirtschaftsförderer Matthias May über das interkommunale Gewerbe- und Industriegebiet, das die Städte Arnstein, Aschersleben, Falkenstein und Seeland gemeinsam auf die Beine stellen wollen. Auch in Falkenstein sieht man in dem Projekt Chancen für eine wirtschaftliche Weiterentwicklung der kleinsten Kommune im Landkreis Harz. Der Stadtrat soll dazu am Donnerstag, 26. Februar, eine Grundsatzentscheidung treffen.