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Aus Heimatverein wird Dorfgemeinschaft Neue Küche, neues Gemeinschafts-Rezept: Warum in Schleberoda Motto „Volle Kanne!“ schwer in Mode ist

Die fürs Dorfleben in Schleberoda Engagierten stellen sich ein wenig anders auf. Wie es eine gebrauchte Küche aus Lossa in das Dorf verschlug und welches unglaubliche Geschenk Anwohnerin Anita Bollmann dem Verein machte.

Von Andreas Löffler Aktualisiert: 10.01.2026, 08:15
Große Freude über die neu eingerichtete Küche in Schleberodas nunmehr „echtem“ Dorfgemeinschaftshaus bei Carsten Dufner (v.l.), Christian Haase, Karola Schied, Paul Harnisch, Cornelia Hofmann und Dagmar Haase.
Große Freude über die neu eingerichtete Küche in Schleberodas nunmehr „echtem“ Dorfgemeinschaftshaus bei Carsten Dufner (v.l.), Christian Haase, Karola Schied, Paul Harnisch, Cornelia Hofmann und Dagmar Haase. (Foto: Andreas Löffler)

Schleberoda - In dem Ganzen steckt eine prima Symbolik: Nicht nur, dass der als öffentlicher Treff und Versammlungsraum genutzte „Kaltsaal“ im Ort neuerdings mit einer kompletten Küche ausgestattet ist. Nein, die Bewohner von Schleberoda folgen nun auch einem veränderten, kurz: neuen Rezept bei der Gestaltung ihres dörflichen Gemeinschaftslebens.