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Friseursalon Kopfkult Michele Klingenstein Nebra Ein Schritt zurück nach vorn: Wieso Friseurin aus Nebra ihren zweiten Standort in Laucha schließt

Nach einer medizinischen Diagnose, deretwegen sie fortan ein wenig kürzer treten will, stellt die Nebraer Friseurmeisterin Michele Klingenstein ihr Geschäft neu auf und schließt den Standort in Laucha.

Von Andreas Löffler Aktualisiert: 09.01.2026, 17:36
Ein „Fünfer“ für Nebra:  Chefin Michele Klingenstein (v.l.) mit ihren Mitarbeiterinnen Nicole Hoppe, Melanie Schmidt, Elena Nehring und Melanie Heß.
Ein „Fünfer“ für Nebra: Chefin Michele Klingenstein (v.l.) mit ihren Mitarbeiterinnen Nicole Hoppe, Melanie Schmidt, Elena Nehring und Melanie Heß. (Foto: Andreas Löffler)

Nebra - Die Entscheidung sei ihr alles andere als leicht gefallen, betonte Friseurmeisterin Michele Klingenstein aus Nebra, als sie ihrer Kundschaft Anfang des Jahres über Social Media vermeldete, dass ihr zweiter Standort, der Salon in der Oberen Hauptstraße in Laucha, ab sofort geschlossen sei. Sie fügte eine wichtige Botschaft an: Ihre dortigen Mitarbeiterinnen Melanie Heß und Nicole Hoppe „bleiben Euch erhalten und verstärken ab sofort mit dem gesamten Team unseren Salon in Nebra“.