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Nach Angriff der USA und Israel auf Iran „Wir sind durstig nach Freiheit“ - Was Merseburger Exil-Iraner nach Tod von Chamenei für ihr Heimatland hoffen

Nach dem Tod des geistlichen Führers der Islamischen Republik Iran hoffen Iraner weltweit auf einen Systemwandel, auch die iranische Community in Merseburg. Gleichzeitig ist sie in großer Sorge. Wie sie den Angriff Israels und der USA auf ihr Heimatland bewerten.

Von Luise Mosig 05.03.2026, 09:00
Sajad Bahadori wurde im Iran geboren und kam vor zehn Jahren nach Merseburg. Er hat sich mit seiner Firma Nikan Schweißtechnik selbstständig gemacht.
Sajad Bahadori wurde im Iran geboren und kam vor zehn Jahren nach Merseburg. Er hat sich mit seiner Firma Nikan Schweißtechnik selbstständig gemacht. (Foto: Luise Mosig)

Merseburg/MZ. - „In einem Moment ist man glücklich, im nächsten macht man sich große Sorgen“, sagt Hadiye Haschem. Ein Wechselbad der Gefühle, so könnte man wohl die Gemütslage vieler Iraner zusammenfassen. Auch derjenigen, die vor dem Unterdrückungsapparat unter Ajatollah Ali Chamenei ins Ausland geflohen sind.