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  7. Domo-Insolvenz: Leuna-Harze planen Übernahme und Rettung

Leuna-Harze-Chef erklärt Interesse Mögliche Übernahme für insolvente Domo: Chemiestandort Leuna vor Schaden schützen

Unternehmer Klaus Paur erklärt, warum seine Firma Leuna-Harze gemeinsam mit der InfraLeuna ein Angebot für die Domo macht, was ein Aus des Kunststoffherstellers für den Chemiestandort Leuna bedeuten würde und was im Fall der Übernahme mit den Mitarbeitern passieren könnte.

Von Robert Briest Aktualisiert: 03.03.2026, 10:37
Wichtiger als die Personalsuche ist für die Domo aktuell die nach Investoren. Für die 500 Mitarbeiter in Leuna gibt es mittlerweile aber Hoffnung.
Wichtiger als die Personalsuche ist für die Domo aktuell die nach Investoren. Für die 500 Mitarbeiter in Leuna gibt es mittlerweile aber Hoffnung. Fotos: Katrin Sieler

Leuna/MZ. - Er sei mit seinem Unternehmen seit den 1990er Jahren auf dem Chemiestandort Leuna. Und er wisse, wie der damals aussah und was sich seither entwickelt habe. Er wolle keinen Bruch dieser Entwicklung riskieren. „Es geht darum, Schaden vom Standort abzuwenden“, begründet Klaus Paur die überraschende Wende im Drama um die Domo.