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Ehemalige Flüchtlingsunterkunft in Schweinitz Gerüchte um Haus am Wald in Jessen: Was wirklich mit den Finnhütten passiert

Das „Haus am Wald“ wird saniert. Die gemeinnützige BVIK investiert über 300.000 Euro in das Hauptgebäude. Doch was passiert mit den Finnhütten aus DDR-Zeiten auf dem Gelände? Der Einrichtungsleiter klärt auf.

Von Annette Schmidt Aktualisiert: 26.11.2025, 16:58
Die Finnhütten  auf dem Gelände der ehemaligen Gaststätte „Haus am Wald“ sind überwuchert und marode wie Einrichtungsleiter Matthias Faust zeigt.
Die Finnhütten auf dem Gelände der ehemaligen Gaststätte „Haus am Wald“ sind überwuchert und marode wie Einrichtungsleiter Matthias Faust zeigt. (Foto: Annette Schmidt)

Schweinitz/MZ. - „Ich war sehr überrascht, dass die Finnhütten plötzlich Thema geworden sind“, sagt Matthias Faust, Einrichtungsleiter vom „Haus am Wald“. Die Einrichtung gehört zur gemeinnützigen BVIK GmbH mit Sitz in Köthen (Anhalt). Ihm wurden von verschiedenen Seiten Gerüchte über diese Hütten zugetragen, die er nicht nachvollziehen kann und die jeder Grundlage entbehren. Derzeit befassen sich die Gremien der Stadt Jessen damit, die Außenbereichssatzung für Schweinitz – konkret für das Areal des „Hauses am Wald“ – zu ändern.