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Neues aus dem „Krug zum Grünen Kranze“ Jazz statt Kulinarisches: Wie Gäste mit Charme, Humor und Können über ein oft unterschätztes Musikgenre aufgeklärt werden

In Halles „Krug zum Grünen Kranze“ an der Saale wird längst nicht nur Kulinarisches aufgetischt. Was der kulturbegeisterte Wirt seinen Gästen diesmal kredenzt und welche Musikrichtung er selbst mag.

Von Katja Pausch 04.11.2025, 09:52
Mit seinem „Jabarett“ - einem ebenso unterhaltsamen wie lehrreichen und humorvollen Jazz-Kabarett - hat der hallesche Kontrabassist Peter Häseler (r.) zusammen mit seiner Band wie hier im Eulenbergschen Hof von Klaus Adolphi in Elben schon vielen Skeptikern den Jazz nahegebracht.
Mit seinem „Jabarett“ - einem ebenso unterhaltsamen wie lehrreichen und humorvollen Jazz-Kabarett - hat der hallesche Kontrabassist Peter Häseler (r.) zusammen mit seiner Band wie hier im Eulenbergschen Hof von Klaus Adolphi in Elben schon vielen Skeptikern den Jazz nahegebracht. (Foto: Katja Pausch)

Halle (Saale)/MZ. - Ein falscher Ton - was macht das schon? Mit dieser leicht provokanten Frage beschäftigt sich mit Peter Häseler ein Mann, der es wissen muss. Ganz klar, dass die Frage nur rhetorischer Natur ist. Sie steht exemplarisch über einem Programm, mit dem der hallesche Kontrabassist schon vielen Menschen die Scheu vor einem musikalischen Genre genommen hat, das einerseits oft unterschätzt, andererseits abgöttisch geliebt wird.