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Stadtgeschichte Halles Image: Vom Kardinal bis zur Diva in Grau

Halle ist bunt und vielfältig, hat aber immer noch den Ruf, kantig zu sein. Warum hält sich dieses Image so lange? Und wie war das in der Vergangenheit?

Von Walter Zöller 23.02.2026, 09:46
Auch in der DDR bemühte sich Halle um einen guten Ruf. Zum Beispiel mit Postkarten, die 1961 anlässlich der 1.000-Jahr-Feier verbreitet wurden.
Auch in der DDR bemühte sich Halle um einen guten Ruf. Zum Beispiel mit Postkarten, die 1961 anlässlich der 1.000-Jahr-Feier verbreitet wurden. (Foto: Stadtarchiv)

Halle/MZ. - Wie wird eine Stadt von außen wahrgenommen? Ist sie einladend? Erscheint sie bunt und vielfältig, mit breitem Kulturangebot? Oder leidet die Stadt unter dem Image, angeblich langweilig und unscheinbar zu sein? Also wie Bielefeld. Spötter stellten vor Jahren die Existenz dieser Stadt in Frage. Marketingexperten drehten den Spieß um, sie erfanden die „Bielefeldmillion“ - ein Preisgeld für denjenigen, der unwiderlegbar beweisen kann, das Bielefeld nicht existiert.