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Streit um See-Verkauf Nächste Runde zur Goitzsche vor Oberlandesgericht - Bitterfeld-Wolfen hält an Rücktritt vom Verkauf fest

Trotz einer gerichtlichen Niederlage hält die Stadt Bitterfeld-Wolfen am vorgesehenen Rücktritt vom Verkauf der Goitzsche fest. Damit geht der Streit nun erneut vor Gericht. Im März wird in Naumburg verhandelt.

Von Frank Czerwonn 02.01.2026, 11:07
Winterliche Idylle an der Goitzsche mit dem Pegelturm. Doch die Ruhe trügt. Der Stadtrat hät an dem Plan, den Kaufvertrag für den See rückgängig zu machen, fest. Der Streit wird in nächster Instanz vor dem Landgericht ausgetragen.
Winterliche Idylle an der Goitzsche mit dem Pegelturm. Doch die Ruhe trügt. Der Stadtrat hät an dem Plan, den Kaufvertrag für den See rückgängig zu machen, fest. Der Streit wird in nächster Instanz vor dem Landgericht ausgetragen. (Foto: Silvia Geisler)

Wolfen/MZ. - Das Gerichtsverfahren um den vorgesehenen Rücktritt der Stadt Bitterfeld-Wolfen vom Verkauf der Goitzsche geht im Frühjahr 2026 in die nächste Runde. Da die Stadtentwicklungsgesellschaft (Steg) nach einem Beschluss des Stadtrats von Bitterfeld-Wolfen vom August 2025 Berufung gegen das Urteil des Landgerichts Dessau-Roßlau eingelegt hat, wird das Gerichtsverfahren nun vor der nächsthöheren Instanz, dem Oberlandesgericht (OLG) in Naumburg, fortgesetzt.