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Wirtschaftliche Entwicklung Platz für Firmen schaffen: Wie kann Gewerbegebiet von Aschersleben und Kooperationsstädten gelingen?

Aschersleben, Seeland, Arnstein und Falkenstein wollen gemeinsam ein interkommunales Gewerbegebiet errichten. Eine Machbarkeitsstudie zeigt mögliche Areale, Chancen und Herausforderungen auf.

Von Anja Riske 22.01.2026, 08:30
Unter anderem, weil die Flächen im Ascherslebener Gewerbegebiet Zornitzer Weg eher kleinteilig sind, sollen im interkommunalen Gewerbegebiet größere Areale angeboten werden.
Unter anderem, weil die Flächen im Ascherslebener Gewerbegebiet Zornitzer Weg eher kleinteilig sind, sollen im interkommunalen Gewerbegebiet größere Areale angeboten werden. (Foto: Frank Gehrmann/Archiv)

Aschersleben/MZ - Seit Ende 2024 ist es im Gespräch: ein neues interkommunales Gewerbe- und Industriegebiet, das die Kooperationsstädte Aschersleben, Seeland, Arnstein und Falkenstein/Harz gemeinsam errichten wollen. Doch wo könnte dieses Areal am besten entstehen? Welche Bedarfe bestehen aufseiten von Unternehmen, die sich hier potenziell ansiedeln sollen? Und welche Einnahmen könnte das Projekt den Kommunen bescheren? Diesen und weiteren Fragen widmet sich eine Machbarkeitsstudie des Unternehmens „LennardtundBirner“, die dessen geschäftsführender Gesellschafter Jörg Lennardt und Strategieberaterin Eva Czyperek bei einer Sitzung des Ascherslebener Stadtentwicklungs- und Wirtschaftsausschusses vorgestellt haben.