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Vergleichspapier Neuer Mietspiegel: Warum Mieten in Aschersleben in den letzten Jahren leicht angestiegen sind

Die Stadt Aschersleben hat den 15. Mietspiegel vorgelegt. Daran beteiligt waren Vermieter, Mieterbund und Vermieterverein. Doch wozu braucht es ein solches Papier?

Von Kerstin Beier 08.01.2026, 10:15
Vertreter der Stadt präsentieren gemeinsam mit den beiden größten Ascherslebener Vermieter-Gesellschaften den neuen Mietspiegel.
Vertreter der Stadt präsentieren gemeinsam mit den beiden größten Ascherslebener Vermieter-Gesellschaften den neuen Mietspiegel. (Foto: Frank Gehrmann)

Aschersleben/MZ - Zum 15. Mal legt die Stadt Aschersleben einen Mietspiegel vor, der für die Jahre 2026/27 gilt. Im Mittel sind die Mieten infolge von umfangreichen Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen leicht angestiegen. So werden beispielsweise für 40 bis 60 Quadratmeter große Wohnungen, die ab 2013 gebaut wurden, Durchschnittskaltmieten von 8,20 Euro verlangt. Größere Wohnungen dieser Kategorie kosten 8,50 Euro pro Quadratmeter. Trotzdem ist gut sanierter Wohnraum nach wie vor gefragt. Auch große Wohnungen sind beliebt.